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Costa Rica

Costa Rica bedeutet auf Spanisch „Reiche Küste“, und in Sachen Artenvielfalt stimmt diese Bezeichnung: Das mittelamerikanische Land zwischen Karibik und Pazifik zählt zu den artenreichsten der Welt – über 500.000 Spezies kommen hier vor.
 
Costa Rica ist mit einer Fläche von 51.400 km² etwas größer als die Schweiz. Dank seiner Fortschrittlichkeit, der stabilen politischen Lage und seiner Neutralität wird Costa Rica auch manchmal als „die Schweiz Mittelamerikas“ bezeichnet. Costa Rica grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama.
 
Das Klima in Costa Rica ist tropisch feucht-heiß mit einer Trockenzeit von Dezember bis Mai; in den Cordilleras herrscht subtropisches Höhenklima. Zwischen Küste und Gebirge gibt es sehr starke Temperaturunterschiede.
 
Costaricaner nennen sich selbst Ticos. Dieser Spitzname leitet sich von der Endung „-tico“ ab, die gerne an alle möglichen Wörter angehängt wird. Die Ticos sind sehr westlich orientiert und legen großen Wert auf gepflegtes Äußeres. Das informelle Landesmotto ist die Phrase „pura vida“ („Das pure Leben“), die zu allen möglichen Gelegenheiten angebracht wird und in der die Lebensfreude der EinwohnerInnen zum Ausdruck kommt
 
Costa Rica hat im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern ein recht gutes Gesundheitssystem. Für die Einreise werden keine speziellen Impfungen verlangt.
 
Costa Rica gilt als sicheres Reiseland. Erhöhte Wachsamkeit in San José und anderen Touristenzentren vor Taschendiebstahl ist zu empfehlen. 
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© Marisa Pedersen, La Vida Rica